
Finn
Chief Recruiter
8. Dezember 2025
•2 Min. Lesezeit
Teil von heyFinn vs. Alternativen: Vergleiche für Schweizer KMU
heyFinn vs. two.jobs: KI-gesteuert oder Crowd-basiert?
Beide setzen auf Social Media. Der Unterschied: two.jobs lässt Privatpersonen Ihre Stelle teilen. heyFinn zeigt sie gezielt der richtigen Person. Was passt zu Ihrem KMU?
Letzte Aktualisierung: 2026-02-16 — two.jobs macht Social Recruiting über Crowd-Mechanik: Privatpersonen teilen Ihre Stelle gegen Punkte. Clever für Reichweite. Riskant für Kontrolle. heyFinn nutzt KI-Algorithmen: Ihre Anzeige landet nur bei passenden Profilen. Kein Streuverlust, volle Markenkontrolle. Für wen lohnt sich was?
Bereit zum Ausprobieren? Testen Sie heyFinn kostenlos – keine Kreditkarte nötig.
Jetzt startenWarum dieser Vergleich wichtig ist
Beide Tools versprechen passive Kandidaten via Social Media. Aber der Weg unterscheidet sich radikal. two.jobs baut auf organische Reichweite durch Dritte. heyFinn auf bezahlte, präzis gesteuerte Ads. Die Frage ist nicht 'Was ist besser?', sondern: Wie viel Kontrolle brauchen Sie über Ihre Arbeitgebermarke?
Was ist two.jobs?
two.jobs (gegründet 2017) ist eine Schweizer Social-Recruiting-Plattform mit Fokus auf Community-basierte Verbreitung. Das Modell: User teilen Ihre Stellenanzeige in ihren Netzwerken und sammeln dafür TWO$-Punkte (einlösbar gegen Prämien). Das Unternehmen bewirbt 8,2+ Millionen Impressionen und 848+ aktive Kunden. Die Idee: Reichweite durch die Masse, nicht durch Algorithmen. Preise werden nicht öffentlich kommuniziert – Beratung auf Anfrage.
two.jobs vs. heyFinn: Die 5 Kernunterschiede
two.jobs
- Crowd-Mechanik: Privatpersonen teilen Ihre Stelle gegen Punkte
- Reichweite abhängig von User-Aktivität (organisch, unberechenbar)
- Kein Einfluss auf Platzierung: Wer teilt wo?
- Reporting intransparent (Impressionen, aber keine Zielgruppen-Insights)
- Eignet sich für Massenjobs (Verkauf, Gastronomie, Logistik)
heyFinn
- KI-Algorithmen: Wir zeigen Ihre Anzeige nur passenden Profilen
- Garantierte Ausspielung (bezahlte Ads = planbare Reichweite)
- Volle Kontrolle: Zielgruppe, Budget, Laufzeit, Look & Feel
- Live-Dashboard mit demografischen Daten, Klicks, Bewerbungen
- Spezialisiert auf Fachkräfte (Handwerk, Pflege, Tech, KMU-Rollen)
Preisvergleich: Was kostet was?
two.jobs kommuniziert keine öffentlichen Preise. Unser Research zeigt: Anbieter mit Crowd-Modellen rechnen oft per 'Aktivierung' oder Pauschale ab – schwer vergleichbar. heyFinn kostet ab CHF 99/Monat (Freemium) für unbegrenzte Jobs, Self-Service-Kampagnen und Bewerbermanagement. Pro-Plan ab CHF 349/Monat mit KI-Optimierung. Transparente Preise, keine Setup-Gebühren. Sie zahlen nur für Ads, die Sie schalten – kein Risiko bei Null-Bewerbern.
Kernunterschiede auf einen Blick
- Targeting: two.jobs = organisch (unkontrolliert), heyFinn = KI-gesteuert (präzis)
- Brand Safety: two.jobs = keine Garantie, wo Ihre Marke auftaucht, heyFinn = professioneller Werbekontext
- Reporting: two.jobs = Impressionen-Zahlen, heyFinn = demografische Insights, Klick-Daten, Kosten pro Bewerber
- Eignung: two.jobs = Massenjobs (B2C-nah), heyFinn = Fachkräfte (B2B, KMU)
- Setup: two.jobs = Beratung nötig, heyFinn = Self-Service in 10 Minuten
Für wen eignet sich welches Tool?
Wählen Sie two.jobs, wenn: Sie schnell Masse brauchen (Verkauf, Service, Logistik), Markenkontrolle zweitrangig ist und Sie auf virale Effekte setzen wollen. Wählen Sie heyFinn, wenn: Sie Fachkräfte suchen (Handwerker, Pflegepersonal, Techniker), Ihre Arbeitgebermarke schützen wollen und transparente Kosten plus Live-Daten brauchen. Unser Fokus: Schweizer KMU, die nicht irgendwen suchen, sondern *die* richtige Person.
Tipp für KMU: Viele Unternehmen generieren mit automatisierten Kampagnen und Social Boost schnell passende Bewerbungen.
Wie ein Schweizer KMU mit heyFinn erfolgreich rekrutiert
GKS Architects suchte Architekten – eine rare Zielgruppe. Statt auf Jobportale zu setzen, nutzte das Team heyFinn, um gezielt Profile auf LinkedIn und Meta anzusprechen. Ergebnis: Mehrere qualifizierte Bewerbungen innerhalb von 4 Wochen. Die ganze Story: Wie GKS Architects mit heyFinn rekrutierte
So funktioniert heyFinn
Von der Stellenbeschreibung zur laufenden Social-Media-Kampagne – in wenigen Minuten statt Tagen.
Stelle hochladen oder einfügen
Sie kopieren Ihre Stellenbeschreibung als Text, PDF oder Link in heyFinn. Optional fügen Sie Logo oder Teamfoto hinzu.
KI erstellt Inserat & Bewerbungsseite
heyFinn analysiert die Angaben und erstellt ein mobiloptimiertes Inserat, eine Landingpage und 4–5 einfache Screening-Fragen.
Optionales Abo wählen – KI den Social Boost
Wenn Sie möchten, wählen Sie ein heyFinn-Abo mit inkludiertem Anzeigenbudget. Die KI übernimmt Zielgruppen, Varianten und Aussteuerung auf Facebook & Instagram.
Bewerbungen im Dashboard bearbeiten
Alle Bewerbungen landen strukturiert im Dashboard – inklusive Antworten auf Screening-Fragen und optionaler CV-Analyse.
Möchten Sie den Ablauf unverbindlich testen?
Jetzt Inserat generieren
Ihre Marke verdient präzises Targeting
Testen Sie heyFinn kostenlos – keine Kreditkarte nötig.
Jetzt kostenlos startenWeiterführende Artikel
- → Recruiting-Software Schweiz – der grosse Vergleich 2026
- → heyFinn vs. Recruiting-Agenturen: Kosten, Prozesse und Alternativen
- → heyFinn vs. jobs.ch: Social Recruiting vs. Jobplattform
- → heyFinn vs. Indeed: Schweizer Fokus vs. globaler Aggregator
- → heyFinn vs. Teamfinder: Vollautomatisierung vs. Kampagnen-Tool